Mein Film „Computerspiele in der Jugendkultur“ im Auftrag der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen ist fertig. In der halbstündigen Dokumentation geben zwei Kinder (10 und 11 Jahre) und ein Jugendlicher (17 Jahre) einen differenzierten Einblick in die komplexe Welt der Computerspiele. Sie berichten über ihre Lieblingsspiele, Unterschiede zwischen Spiel und Realität, Onlinewelten, die reales Geld kosten, Gewalt in Spielen, exzessives Computerspielen und Computerspiele in der Jugendarbeit. Eine Besonderheit des Filmes ist seine differenzierte Betrachtungsweise und die reflektierte Art der jungen Computerexperten mit der sich mit den verschiedenen Themen auseinandersetzen. Medienkompetenz ist ein zentraler Begriff, der wie ein roter Faden durch den Film führt und vielleicht bei der Suche nach einer Antwort auf die schwere Frage „Wie wirken Computerspiele denn nun auf die Konsumenten?“ mit neuen Denkansätzen unterstützen kann. Durch diesen Film können Diskussionen angeregt werden, die über das Niveau so mancher „Killerspiel“-debatte hinausgehen.

Seine Premiere hat der Film am 23. April auf einer Tagung des Jugendschutzes Niedersachsen. Wenn es Neuigkeiten zum Film gibt, werde ich diese auf www.DigitaleWelten.net veröffentlichen. Eine Version für die öffentliche Ausstrahlung ist bereits in Planung. Weitere Informationen können über meine Kontaktdaten unter www.Spieleforschung.de angefordert werden.

Der letzte Schliff im Schneideraum