Microsoft will sich in der Forschung zur Auswirkung von Computerspielen engagieren. Natürlich nicht selbstlos, geht es doch darum, den bestehenden Markt auszuweiten. Dennoch ist dies ein guter Weg. Man kann ein Spiel wegen der Gewalt spielen, man kann die Gewalt auch als Mittel zum Zweck betrachten. Das Zweck, als das Ziel eines Spiels ist der Erfolg. Das Thema des Sich-Behauptens ist stark verbreitet in Actionspielen. Es gibt schon einige Studien, die aufweisen, dass verschiedene kognitive und motorische Fähigkeiten durch Spiele trainiert werden. Doch welche durch Spiele erlernten Fähigkeiten machen auch in der Schule und späterem Berufsleben Sinn? Zusammen mit der New Universität und anderen Einrichtungen hat Microsoft das Games for Learning Institut gegründet, um genau dieser Frage nachzugehen. Höchste Zeit, dass sich der Markt in diesem Bereich entwickelt. Das Spiele sinnvoll für verschiedenste Lernbereiche genutzt werden können ist schließlich nicht neu! Mehr zu der Nachricht hier, direkt bei Microsoft und hier auf der offiziellen Webseite des Institutes.