Was, wenn wir eines Tages nicht mehr unterscheiden können, was Spiel und was Realität ist, vom Spiel aber so eingenommen sind, dass wir auch gar nicht aufhören wollen?

In dem sehr gut produzierten Kurzfilm von David Kaplan und Eric Zimmerman geht es bildgewaltig um genau diese Frage. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es technisch möglich wird, unserem Gehirn vorzugaukeln in einem anderen Körper und einer anderen Umwelt zu sein. Wie weit ist Realismus in Spielen gut, ab wann wird es gefährlich?