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	<title>Digitale Welten &#187; Digitale Welten</title>
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	<description>Gegenwart und Zukunft moderner Unterhaltung</description>
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<title>Digitale Welten</title>
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		<title>„Gamecrime und Metacrime“ &#8211; Existiert Kriminalität in virtuellen Welten?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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Gastbeitrag von Thomas-Gabriel Rüdiger:
600 Euro in 12 Stunden sollen Häftlinge einer chinesischen Gefängnisanstalt mit Goldfarming in World of Warcraft jeden Tag erwirtschaftet haben.
Unter Goldfarming versteht man das arbeitsmäßige und auf Profit ausgerichtete Erspielen von Items und Gold in Onlinegames. Freilich arbeiteten die Gefangenen nicht für den eigenen Bedarf, sondern für die Tasche des Gefängnisdirektors. Wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Foto0305.jpg"><img class="size-medium wp-image-295" title="Urheberrecht: T. Rüdiger" src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Foto0305-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div>Gastbeitrag von Thomas-Gabriel Rüdiger:</div>
<div id="_mcePaste">600 Euro in 12 Stunden sollen Häftlinge einer <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/may/25/china-prisoners-internet-gaming-scam" target="_blank">chinesischen Gefängnisanstalt mit Goldfarming</a> in World of Warcraft jeden Tag erwirtschaftet haben.</div>
<div>Unter Goldfarming versteht man das arbeitsmäßige und auf Profit ausgerichtete Erspielen von Items und Gold in Onlinegames. Freilich arbeiteten die Gefangenen nicht für den eigenen Bedarf, sondern für die Tasche des Gefängnisdirektors. Wenn die Anstalt 100 Gefangene hatte, die in dieser Form eingesetzt wurden, konnte das Gefängnis ca. 400.000 Euro pro Woche verdienen.</div>
<div id="_mcePaste">Neben der Verwerflichkeit des Gefängnisaufsehers verdeutlicht dieser Vorfall vor allem, dass der Handel mit Items und Gold ein äußerst lukratives Geschäft ist. Und wie in jedem lukrativen Geschäftsfeld gibt es auch hier Menschen die lieber mit kriminellen Handlungen einen Teil des Kuchens abbekommen möchten.</div>
<p><span id="more-291"></span></p>
<div id="_mcePaste">So haben wohl die meisten der ca. 350 Millionen Nutzer virtueller Welten weltweit Erfahrungen mit Schadsoftware oder Phishing-Emails, die darauf ausgerichtet waren die Zugangsdaten zum lange gepflegten Gameaccount zu erlangen. Aber auch Täuschungshandlungen und Betrügereien in den Welten selber sind keine Seltenheit. Gerne werden gerade die leichtgläubigen Nutzer mit Versprechungen von besonderen Items oder viel Gold dazu bewegt ihre Zugangsdaten herauszugeben. Nicht selten werden dann die virtuellen Kostbarkeiten auf einschlägigen Internetseiten oder auf Ebay für viel (reales) Geld verkauft.</div>
<div id="_mcePaste">Dabei sollte sich niemand täuschen lassen, auch mit diesen Handlungen kann man sich strafbar machen. In einem für Deutschland bisher einmaligen Urteil des Amtsgerichtes Augsburg aus Oktober 2010 hat dieses erstmalig eine solche Betrugshandlung zur Erlangungen virtueller Güter in dem Onlinespiel Metin 2 behandelt und den <a href="http://www.damm-legal.de/ag-augsburg-wer-anderen-online-rollenspielern-virtuelle-gegenstaende-entwendet-macht-sich-strafbar" target="_blank">Täter verurteilt</a>.</div>
<div id="_mcePaste">Aber nicht nur Vermögensdelikte, sondern auch sogenannte Meinungsäußerungsdelikte werden in virtuellen Welten begangen. Nutzer beleidigen sich tagtäglich gegenseitig, es werden Drohungen oder Volrksverhetzungen ausgesprochen und gar nicht so selten werden auch geplante Amokläufe oder Suizide verkündet.</div>
<div id="_mcePaste">Gerade die Vielseitigkeit der Interaktionsmöglichkeiten in Lebenssimulationen wie Second Life und Twinity, ermöglichte zudem in der Vergangenheit und vermutlich auch noch in der Gegenwart auch eher absonderliche Delikte. In Second Life existierte mit Ageplay ein eigener Begriff für den virtuellen Geschlechtsverkehr zwischen kindlichen Avataren und deren erwachsenen Pendenten (ggf. strafbar als Verbreiten kinderpornografischer Schriften). Hier stellt sich auch immer die Frage, ob hinter den Nutzern die solche Vorstellungen interaktiv in virtuellen Welten ausleben, Menschen stehen, die dazu auch in der physischen Realität bereit wären.</div>
<div id="_mcePaste">Aktuelle Forschungen gehen in Deutschland dabei davon aus, dass jährlich ca. 6 &#8211; 7 Millionen Straftaten (einschließlich Versuchs- und Mehrfachtaten) im Zusammenhang mit virtuellen Welten begangen werden. Obwohl alleine in Deutschland ca. 11 Millionen Menschen täglich virtuelle Welten besuchen, hat eine wissenschaftliche oder gar kriminologische Untersuchung von strafrechtlich relevanten Handlungen bisher nur zögerlich stattgefunden.</div>
<div id="_mcePaste">Wer Interesse daran hat sich in diese Thematik zu vertiefen oder sich nur einen ersten Überblick verschaffen möchte, kann  das im Verlag für Polizeiwissenschaften veröffentlichte Buch „Gamecrime und Metacrime &#8211; Strafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuellen Welten“ (<a href="http://www.amazon.de/Gamecrime-Metacrime-Strafrechtlich-Handlungen-Zusammenhang/dp/3866761473/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1307254014&amp;sr=8-1 " target="_blank">Cindy Krebs/Thomas-Gabriel Rüdiger</a> ISBN 978-3-86676-147-6,   http://criminologia.de/2011/04/gamecrime-und-metacrime-kriminalitat-in-virtuellen-welten/ ) empfohlen werden. Einen ersten Eindruck zu dem Buch kann man sich auch mit dem frei abrufbaren Artikel „<a href="http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/_dp201102/$file/DeuPol1102.pdf " target="_blank">Neue Welten mit Deliktpotenzial</a>“ in der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei verschaffen.</div>
<div id="_mcePaste">Wer sich persönlich zu dieser Thematik austauschen will, hat hierzu am 20. August 2011 im Rahmen eines <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/department/bildwissenschaft/veranstaltungen/id/16550/index.php" target="_blank">Fachvortrages zum Thema Gamecrime an der Donauniversität in Krems</a> die Möglichkeit.</div>
<div id="_mcePaste">Hinweise und Rückmeldungen zu diesem Thema sind jederzeit unter gamecrime@gmx.de möglich.</div>
<div>So reagiert Sheldon aus der Serie Big Bang Theory als sein World of Warcraftzugang gehackt wurde:</div>
<div><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/-FS9UfLTfPg&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-FS9UfLTfPg&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></div>
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		<title>3D Chat im Browser und auf dem Desktop</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Club Cooee]]></category>
		<category><![CDATA[Habbo Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Googles Versuch der gestaltbaren 3D-Chaträume mit Lively fehlschlug, ist das Thema längst noch nicht vom Tisch. Verschiedene Anbieter buhlen um die Aufmerksamkeit der chatfreudigen Internetnutzer und bedienen verschiedene Zielgruppen:
Habbo Hotel hat sich als Kinderchatwelt etabliert und ist sehr erfolgreich.

Club Cooee  bringt den Chatraum sogar direkt auf den Desktop.

Neben diesen beiden gibt es Twinity [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Googles Versuch der gestaltbaren 3D-Chaträume mit <a href="http://www.digitalewelten.net/2008/07/digitale-welt-lively-3d-chat-google/">Lively</a> fehlschlug, ist das Thema längst noch nicht vom Tisch. Verschiedene Anbieter buhlen um die Aufmerksamkeit der chatfreudigen Internetnutzer und bedienen verschiedene Zielgruppen:</p>
<p><a href="http://www.habbo.de/">Habbo Hotel</a> hat sich als Kinderchatwelt etabliert und ist sehr erfolgreich.<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/UsTb19VqyZ8&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UsTb19VqyZ8&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p><a href="http://www.clubcooee.com/">Club Cooee </a> bringt den Chatraum sogar direkt auf den Desktop.<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/X81zGalkD2s&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X81zGalkD2s&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p>Neben diesen beiden gibt es <a href="http://www.twinity.com/de">Twinity </a>, <a href="http://www.moove.com/">Moove </a> und viele weitere.</p>
<p>Hier fehlt noch der wichtigste oder coolste 3D-Chat? Einfach kommentieren und ich übernehme sie in den Artikel. Bitte kurzen Youtube-Trailer angeben.</p>
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		<title>Stimmgabel des Teufels: Die Welt mit den Ohren sehen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dem kreativen kostenlosen Spiel Devil&#8217;s Tuning Fork gilt es, Schallwellen auszulösen, um die Umgebung zu sehen. Grafisch ist das wunderbar in Szene gesetzt. Einige werden vielleicht sogar an MC Eschers Holzschnitte erinnert, so wie die Designer des Spiels.

Spielzeuge und Kinderstimmen helfen bei der Erkundung des unwirklichen Hauses.
Hier ein Video zur Entwicklung des grafischen Stils. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem <a href="http://www.devilstuningfork.com/download.php">kreativen kostenlosen Spiel Devil&#8217;s Tuning Fork</a> gilt es, Schallwellen auszulösen, um die Umgebung zu sehen. Grafisch ist das wunderbar in Szene gesetzt. Einige werden vielleicht sogar an MC Eschers Holzschnitte erinnert, so wie die Designer des Spiels.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/_tKF_subEMA&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_tKF_subEMA&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p>Spielzeuge und Kinderstimmen helfen bei der Erkundung des unwirklichen Hauses.</p>
<p>Hier ein Video zur Entwicklung des grafischen Stils. Wenn man durch eine 3D-Umgebung nur über Schallpings navigiert, kann man schnell verloren gehen. Die Entwickler mussten sich also einiges einfallen lassen, bis sie die beste Lösungen gefunden hatten.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/ySJJZUpC6Sg&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ySJJZUpC6Sg&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p>Wer einen halbwegs spieletauglichen Rechner besitzt, sollte sich diese Gelegenheit, in die teuflische Soundwelt abzutauchen, nicht entgehen lassen.</p>
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		<title>Digitale Identität: Das Ich im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schöner Beitrag des elektrischen Reporters Mario Sixtus zur digitalen Identität im Internet.

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Minecraft Teacher

eWallets &#8211; Zahlungsarten im Netz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Beitrag des elektrischen Reporters Mario Sixtus zur digitalen Identität im Internet.<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/A0Tlba3N3jQ&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A0Tlba3N3jQ&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
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		<title>eWallets &#8211; Zahlungsarten im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 01:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur heutigen Zeit ist die Frage über die Zahlungsweise im Internet eine sehr wichtige geworden. Immer mehr Menschen nutzen die praktischen Zahlungsmethoden via Internet oder ihr Mobiltelefon, um Geldbeträge schnell und einfach von einem Konto auf das andere zu verschieben. Doch welche sind die bekanntesten Methoden und vor allem was ist wirklich sicher?
Doch was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-212" style="border: 0pt none; margin: 2px;" title="ewallet" src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/ewallet-300x223.jpg" alt="ewallet" width="211" height="156" />Zur heutigen Zeit ist die Frage über die Zahlungsweise im Internet eine sehr wichtige geworden. Immer mehr Menschen nutzen die praktischen Zahlungsmethoden via Internet oder ihr Mobiltelefon, um Geldbeträge schnell und einfach von einem Konto auf das andere zu verschieben. Doch welche sind die bekanntesten Methoden und vor allem was ist wirklich sicher?</p>
<p>Doch was ist ein eWallet eigentlich? Das Wort &#8220;eWallet&#8221; kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie &#8220;elektronische Geldbörse&#8221;. Und wie kommt das Geld nun in die eWallet? Am häufigsten ist die Einzahlung via Kreditkarte, simpler Überweisung oder Lastschriftverfahren. Der Nutzer kann individuell bestimmen wieviel Geld er in seiner elektronischen Geldbörse mit sich tragen will und via 128-bit SSL Verschlüsselung bei der Übertragung wird sichergestellt, dass es dabei nicht zu irgendwelchen Missbräuchen kommen kann.</p>
<p>Die beliebtesten eWallet Anbieter sind Paypal, Neteller und ClickandBuy.</p>
<p><strong>Paypal:</strong></p>
<p>Um <a href="http://www.paypal.de/de" target="_blank">Paypal</a> nutzen zu können muss man lediglich über eine Email Adresse verfügen und sich in einem der vielen Länder befinden in denen es unterstützt wird. Die Einzahlung kann via normaler Banküberweisung, Kreditkarte, Lastschriftverfahren oder Giropay erfolgen. In Deutschland kostet der Empfang einer Zahlung sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland etwas. Für Zahlungen in Deutschland/EU beträgt die Gebühr 1,9% plus 35 Cent per Transfer. Alles weitere kostet 3,9% plus die gewohnten 35 Cent.</p>
<p><strong>Neteller:</strong></p>
<p>Bei <a title="Neteller" href="http://de.spinpalace.com/neteller.asp" target="_self">Neteller</a> verwendet der Nutzer einfach die Website des Anbieters für Geldtransfere. Die Einzahlung auf ein Neteller Konto kann via Banküberweisung, Kreditkarte oder z.B. Giropay erfolgen und der Betrag ist sofort verfügbar. Für die Einzahlung via Giropay muss man mit 1,5% an Gebühren rechnen, via Kreditkarte sind es 1,75%. Bei der Auszahlung via Scheck oder Banküberweisung werden pauschal 7,50 Euro an Gebühren berechnet. Bei Transferen zwischen zwei Neteller Konten fallen 1,9% an.</p>
<p><strong>ClickandBuy:</strong></p>
<p>Bei <a href="http://www.clickandbuy.com/DE/de/" target="_blank">ClickandBuy</a> muss man ein Kundenkonto anlegen und seine Bank- bzw. Kreditkartendaten angeben. Wenn man später online zahlen möchte muss man nur mehr seinen Usernamen und sein Passwort angeben um die Zahlung durchzuführen. Nachfolgende Zahlungsmethoden werden unter anderem unterstützt: Kreditkarten, Überweisungen, Lastschrift und Barzahlung (z.B. im Vereinigten Königreich). Für die Zahlung bei Einkäufen gibt es keine Gebühren, bei Einzahlungen via Kreditkarte beträgt die Gebühr 3,9% und eine Auszahlung kostet 1,85 Euro.</p>
<p>Weiter eWallet Anbieter sind Moneybookers, T-Pay oder auch beispielsweise Webcent.</p>
<p>Sicher sind alle der genannten Methoden.</p>
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		<title>Online Spielhallen, virtuelle Casinos</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor sechs Jahre war plötzlich Pokern in Deutschland angesagt. Und auch jetzt scheint der Pokerhype noch lange nicht abgeflaut.
Ein Trend sind virtuelle Casinos, aber auch klassische Browsercasinos erfreuen sich großer Beliebtheit. Wer sich noch an den Hype um Secondlife erinnert, weiß, welche Rolle Casinos auf diesem Metaversum spielten. In meinen ersten Minuten in Second Life [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 341px"><img title="Pokern bis zum letzten Hemd?" src="http://farm1.static.flickr.com/48/161643375_db05f1162b.jpg?v=0" alt="" width="331" height="248" /><p class="wp-caption-text">Pokerabend. Bildquelle: ian of leam @flickr</p></div>
<p style="text-align: left;">Vor sechs Jahre war plötzlich Pokern in Deutschland angesagt. Und auch jetzt scheint der <a title="Pokerhype bei WeHype" href="http://www.wehype.com/hype/james-bond-pokern/" target="_blank">Pokerhype</a> noch lange nicht abgeflaut.<br />
Ein Trend sind virtuelle Casinos, aber auch klassische Browsercasinos erfreuen sich großer Beliebtheit. Wer sich noch an den Hype um Secondlife erinnert, weiß, welche Rolle Casinos auf diesem Metaversum spielten. In meinen ersten Minuten in Second Life habe ich mehr Casinos  als SecondLife-Besucher gesehen. Die Werbetrommel wird kräftig gerührt. Online und im Fernsehen ist man vor Pokerwerbung nicht sicher.</p>
<p style="text-align: left;">Wieso sind Glücksspiele so beliebt? Besonders interessant: Welche Parallelen gibt es zwischen Glücksspielen und Computerspielen wie Diablo oder World of Warcraft? Neben Können, spielt der Faktor Glück in diesen Spielen eine große Rolle. Ob und welche begehrten Gegenstände man ergattert, hängt nicht zuletzt von einer Zufallsfunktion ab. Schön kombiniert, werden diese beiden Elemente Glück und Können im Spiel Peggle. Dies ist bekannt für seinen Suchtfaktor. Die Berliner Charité fand übrigens heraus, dass es einen großen Zusammenhang zwischen exzessiven Computerspielkomsum und Glückspielsucht gibt. Mittlerweile geht es in Spielen auch vermehrt um echtes Geld. Der persönliche und spielerische Wert eines virtuellen Gegenstandes ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.<br />
Wirken beim Pokern also ähnliche Prozesse, wie beim Computerspielen?<br />
Die Regeln und Statistik beherrschen, die Gegner einschätzen und mit psychologischen Tricks arbeiten. Der Nervenkitzel, wenn es um einen hohen Einsatz geht, das Erfolgsgefühl, wenn die eigene Taktik aufging. Diese Aufzählung könnte auch für ein Onlinespiel wie Counterstrike oder Everquest gelten.</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe Lisa Eberwald von <a href="http://www.pokerlistings.de" target="_self">pokerlistings.de</a> gefragt, was es mit dem Pokerhype auf sich hat.</p>
<blockquote style="text-align: left;"><p>Als Chris Moneymaker 2003 die World Series of Poker gewann, löste das in Deutschland und Europa einen bis dato einzigartigen Ansturm auf Online-Pokeranbieter aus. Inzwischen spielen Millionen von Deutschen in den Internet Pokerräumen von PartyPoker, PokerStars und Full Tilt.</p></blockquote>
<blockquote style="text-align: left;"><p>Der Boom von online Poker in den letzten Jahren wird langfristig vermutlich nicht aufrechtzuerhalten sein. Bis 2007 stiegen die Spielerzahlen dramatisch, inzwischen ist der Zuwachs geringer, die Anzahl der Besucher steigt allerdings weiterhin. Ein Grund warum vor allem junge Spieler weiterhin online Pokern ist sicherlich der Sieg des 21-jährigen Dänen Peter Eastgate bei der World Series of Poker (WSOP)im letzten Jahr. Der Auszahlung von über 9 Millionen US$ animierte viele Jugendliche aber auch Erwachsene an Pokerveranstaltungen im Internet teilzunehmen.</p></blockquote>
<blockquote style="text-align: left;"><p>Darüber hinaus wird den Spielern die Anmeldung leicht gemacht und ist man erstmal dabei, stellt man fest, dass wie bei allen online Spielen Faktoren wie Geschlecht, Alter und Bildungsgrad unbedeutend sind. Alle Mitglieder der Gesellschaft haben die gleichen Chancen auf den Gewinn, angenommen sie beherrschen das Spiel.</p></blockquote>
<blockquote style="text-align: left;"><p>Das sind zumindest die Gründe mit denen wir den Hype erklären, und die  Medien tun ihr übriges dazu, man denke nur an die PokerNacht von Stefan  Raab.</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Die ständige Verfügbarkeit und die Möglichkeit relativ unabhängig von Einschränkungen im realen Leben, online erfolgreich zu sein scheinen wie bei Computerspielen starke Triebkräfte bei diesem Hype zu sein. Nicht für jeden steht dabei das Spiel um echtes Geld im Mittelpunkt. Wie in einem Computerspiel sind gute Unterhaltung, soziales Ansehen und die Herausforderung Motivation genug. Um das Spielerleben noch zu erweitern, gibt es sogar spezielle Peripheriegeräte wie den kabellosen <a title="Poker Controller" href="http://www.pokerlistings.de/rezension-der-wireless-poker-controller" target="_blank">Poker Controller</a>.</p>
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		<title>Gamesconvention 2009 in Leipzig abgesagt, es lebe die Games Convention Online</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 23:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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Heute wurde offiziell die Games Convention 2009 in Leipzig abgesagt. Nachdem viele Aussteller zur GamesCom in Köln wechselten hatte sich eine Games Convention in der ursprünglichen Form nicht mehr gelohnt. Vielleicht hat die Neuerfindung der Messe auch etwas Gutes: Sie konzentriert sich nun auf Onlinespiele und wird vom 30. Juli bis zum 2. August in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-151 aligncenter" title="games_convention_dw_334700g" src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/games_convention_dw_334700g-300x200.jpg" alt="games_convention_dw_334700g" width="317" height="211" /></p>
<p style="text-align: left;">Heute wurde offiziell die Games Convention 2009 in Leipzig abgesagt. Nachdem viele Aussteller zur GamesCom in Köln wechselten hatte sich eine Games Convention in der ursprünglichen Form nicht mehr gelohnt. Vielleicht hat die Neuerfindung der Messe auch etwas Gutes: Sie konzentriert sich nun auf Onlinespiele und wird vom 30. Juli bis zum 2. August in Leipzig stattfinden. Der Onlinefaktor wird weiterhin eine große Rolle bei digitalen Unterhaltungswelten spielen. Ein kluger Schritt, möge er erfolgreich sein.<br />
Falls die GamesCom in Köln nicht gut ankommen sollte, ist eine Games Convention der alten Art nicht ausgeschlossen.</p>
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		<title>Die Träne</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 21:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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Die New York Times zeigt online im Video des Fotografen Robbie Cooper die Gesichter computerspielender Kinder. Sie spielen vorwiegend Gewaltspiele (ob an die Alterfreigaben gedacht wurde?) und sehen nicht nur konzentiert aus. Besonders einnehmend ist das Bild des Jungen, dem eine Träne herunterkullert. Hervorgerufen durch die Gewalt?

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Du sollst nicht töten &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-125" title="trane" src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/trane.jpg" alt="trane" width="496" height="280" /><br />
Die <a title="zum video" href="http://video.nytimes.com/video/2008/11/21/magazine/1194833565213/immersion.html" target="_blank">New York Times zeigt online im Video</a> des Fotografen Robbie Cooper die Gesichter computerspielender Kinder. Sie spielen vorwiegend Gewaltspiele (ob an die Alterfreigaben gedacht wurde?) und sehen nicht nur konzentiert aus. Besonders einnehmend ist das Bild des Jungen, dem eine Träne herunterkullert. Hervorgerufen durch die Gewalt?<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/3gu0iu0xwls&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3gu0iu0xwls&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
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		<title>Digitale Welt: Lively &#8211; 3D Chat von Google</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 23:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Google startete mit Lively einen kostenlosen Dienst, der es ermöglicht bis zu 20 Menschen in einer kleinen 3D Welt auf jeder beliebigen Internetseite chatten zu lassen.
Update: Mittlerweile hat Google den Dienst wieder eingestellt. Der schlechte Start war schon ein böses Omen. Mich hat es nämlich überrascht, wie wenig Energie von Googles Seite in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/lively-i-hate-ewoks.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-105" title="lively-i-hate-ewoks" src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/lively-i-hate-ewoks-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a> Google startete mit <a title="Lively 3D Chat by Google" href="http://www.lively.com" target="_blank">Lively</a> einen kostenlosen Dienst, der es ermöglicht bis zu 20 Menschen in einer kleinen 3D Welt auf jeder beliebigen Internetseite chatten zu lassen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Mittlerweile hat Google den Dienst wieder eingestellt. Der schlechte Start war schon ein böses Omen. Mich hat es nämlich überrascht, wie wenig Energie von Googles Seite in den Dienst gesteckt wurde, nachdem er online ging. Er war sehr schwer zu erreichen.</p>
<p>Der überholte Blogpost:</p>
<p><strong>I hate Ewoks</strong>, ein abgefahrener Chatroom mit schönen Grafiken und einer verrückten Musik, passend zu dem verrückten Thema: Drei &#8220;Ewoks&#8221; sind in Käfigen über kochenden Töpfen gefangen, die Besucher sitzen wie zum Festessen drumherum. Etwas makaber, aber originell. Das besondere an den kleinen Grafikchaträumen ist, dass sie ganz einfach in Webseiten integriert werden können. Das habe ich zur Veranschaulichung mit dem erwähnten Ewoks-Raum gemacht. Gleich hier ausprobieren:</p>
<p>Lively gibt die Möglichkeit selbst Räume zu gestalten, Musik und Videos zu integrieren und allerhand Möbel und Accessoires einzubauen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in Zukunft Zusatzinhalte auch käuflich erworben werden können. Momentan kämpft das System noch mit Kinderkrankheiten &#8211; Google sollte schnellstens nachbessern um den guten Ersteindruck nicht zu versauen. Hier ist das offizielle Video zu Lively:<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/5YbwfOucET8&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5YbwfOucET8&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p>Einen ausführlichen Bericht gibt es unter anderem hier:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,564732,00.html" target="_blank">Spiegel Online: Google gründet Gegen-Second-Life</a><br />
<a href="http://www.chip.de/news/Google-Lively-Eintauchen-in-die-virtuelle-Welt_32196369.html" target="_blank">Chip: Eintauchen in die virtuelle Welt</a></p>
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<li><a href="http://www.digitalewelten.net/2010/07/3d-chat-im-browser-und-auf-dem-desktop/" rel="bookmark" title="2. Juli 2010">3D Chat im Browser und auf dem Desktop</a></li>

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		<title>Krieg zwischen Hackern und Scientology</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 23:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Hacker sind Menschen, die sich mit Computern und den dazugehörigen Sicherheitssystemen gut auskennen. Einige fallen in den Medien besonders in negativer Weise auf. Als Beispiel sei hier der Angriff auf ein Internetforum genannt, das sich an Epileptiker richtet. Der Angreifer manipulierte die Seite derart, dass Besucher eine blinkende Animation zu sehen bekamen. Bei einer seltenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erklärung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker" target="_blank">Hacker</a> sind Menschen, die sich mit Computern und den dazugehörigen Sicherheitssystemen gut auskennen. Einige fallen in den Medien besonders in negativer Weise auf. Als Beispiel sei hier der <a title="Wired: englischer Text" href="http://www.wired.com/politics/security/news/2008/03/epilepsy" target="_blank">Angriff auf ein Internetforum</a> genannt, das sich an Epileptiker richtet. Der Angreifer manipulierte die Seite derart, dass Besucher eine blinkende Animation zu sehen bekamen. Bei einer seltenen Form der <a title="weitere Informationen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epilepsie" target="_blank">Epilepsie</a> (betrifft etwa 3% aller Epileptiker) kann ein solches Flackern einen epileptischen Anfall hervorrufen. Aus diesem Grund finden sich übrigens auch bei bestimmten digitalen Spielen Warnhinweise zu diesem Thema.<span id="more-68"></span></p>
<p>Ein Hack, der Menschen gesundheitlichen Schaden zufügt, ist ungewöhnlich. Meistens enstehen wirtschaftliche Schäden, wenn ein Netzwerk oder eine Internetseite gehackt wurden. Es gibt auch Hacker, die ihre Fähigkeiten beruflich nutzen, um beispielsweise Sicherheitssysteme zu testen und zu verbessern.</p>
<p>Eine ganz besondere Gruppe sind politisch aktive Hacker. Ich meine nicht die Menschen, die für Regierungen elektronische Spionage betreiben. Ich rede von hackenden <a title="Wikpedia: Hackerethik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerethik" target="_self">Freigeistern, Idealisten</a> und <a href="http://www.digitalewelten.net/?p=6" target="_blank">Datenschützern</a>, die sich für eine freie, dezentrale Zugänglichkeit zu Wissen und für die Wahrung der Persönlichkeitsrechte einsetzen.</p>
<p><a title="englischer Wikipedia-artikel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anonymous_%28group%29" target="_blank"><em>Anonymous</em></a> nennt sich ein Kollektiv von Internetnutzern, das für&#8217;s Unruhestiften bekannt war: Passwörter wurden geklaut und Onlinecommunities wurden geärgert, aber es wurden auch positive soziale und politische Aktionen durchgeführt.  Eben diese Gruppe <a title="Wired: englischer Text" href="http://blog.wired.com/27bstroke6/2008/01/anonymous-attac.html" target="_blank">rief nun alle Hacker und sonstigen Internetnutzer auf</a>, sich aktiv gegen die Sekte <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology" target="_blank">Scientology</a> zu wehren und <a title="englischer Text" href="http://www.prlog.org/10046797-internet-group-anonymous-declares-war-on-scientology.html" target="_blank">ihr über das Internet zu schaden</a>. Ihre Fähigkeiten nutzen sie nun im sogenannten <a title="englischer Wikipedia-artikel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Project_Chanology" target="_blank">Projekt Chanology</a>, um der fragwürdigen Scientology-Kirche die <em>Hölle heiß zu machen</em>. Das beinhaltet sehr wahrscheinlich auch illegale Aktionen. Laut <em>Anonymous</em> zensiere und manipuliere Scientology das Internet, indem die Sekte beispielsweise kritische Aussagen oder Informationen über sich unrechtmäßig entfernt. Das Video mit dem Aufruf der Hackergruppe Anonymous wurde schon 2,7 Millionen mal angewählt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/JCbKv9yiLiQ&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JCbKv9yiLiQ&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p>Ich schätze die Sekte Scientology als gefährlich ein, distanziere mich aber von jeglichen Hackeraktionen und illegalen Aktivitäten. Es geht mir nur darum, diese spannende Auseinandersetzung zu beschreiben.</p>
Similar Posts:<ul><li><a href="http://www.digitalewelten.net/2008/06/wehype-portal-internetphaenomene-medienrummel-hypes/" rel="bookmark" title="27. Juni 2008">WeHype &#8211; Das Portal über Internetphänomene und anderen Medienrummel</a></li>

<li><a href="http://www.digitalewelten.net/2008/03/eindrucke-der-tagung-clash-of-realities/" rel="bookmark" title="10. März 2008">Eindrücke der Tagung &#8220;Clash of Realities&#8221;</a></li>

<li><a href="http://www.digitalewelten.net/2008/03/digitale-welt-the-endless-forest/" rel="bookmark" title="18. März 2008">Digitale Welt: The Endless Forest</a></li>
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