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	<title>Digitale Welten &#187; Edutainment</title>
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<title>Digitale Welten</title>
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		<title>Playpower.org: Entwicklungshilfe mit 1980er Technik</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die digitale Revolution findet auch in ärmeren Regionen statt. Allerdings mit Technik, die in Industrienationen schon bald nach ihrem Erscheinen überholt war.
Derek Lomas wurde auf einer seiner Reisen in Indien auf etwas aufmerksam. Auf dem Markt, dritt größten Stadt Bangalore, wurden zahlreiche Computersysteme angeboten, die man an den heimischen Fernseher anschließen konnte. Inklusive Maus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Revolution findet auch in ärmeren Regionen statt. Allerdings mit Technik, die in Industrienationen schon bald nach ihrem Erscheinen überholt war.<br />
Derek Lomas wurde auf einer seiner Reisen in Indien auf etwas aufmerksam. Auf dem Markt, dritt größten Stadt Bangalore, wurden zahlreiche Computersysteme angeboten, die man an den heimischen Fernseher anschließen konnte. Inklusive Maus und Tastatur. Die Rechner basierten auf der Technik von 8-bit Computern, wie die ersten Heim-PCs Apple II, BBC Micro aber auch das NES (Nintendo Entertainment System). Zusammen für einen Preis ($12), den sich auch Menschen mit einem sehr geringen Lohn ersparen konnten.<br />
Er war überrascht, über diesen unglaublich günstigen Preis und die schlechte Lernsoftware, die mit dem System, nebst einer Hand voll Spielen, kam. Möglich ist das günstige angebot, da die Patentrechte für die Technologie abgelaufen sind und nicht erneuert wurden. Sie sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinfreiheit#Public_Domain" target="_blank">Public Domain</a>.<br />
Gute Lernsoftware ist auf 8-Bit-Systemen möglich. Die schlechte Grundaustattung will Derek Lomas mit seinem Projekt <a href="http://www.playpower.org" target="_blank">Playpower</a> ändern. Er ruft Wissenschaftler und Programmierer dazu auf, kostenlos bessere Lernsoftware zu entwickeln und damit die Bildung auf der ganzen Welt für Menschen mit wenig Möglichkeiten zu verbessern. Der Umgang mit Computern und sinnvoller Software bringt Kindern die Chance, später eine bessere Arbeit zu finden und mehr Geld zu verdienen.<br />
Durch eine Zusammenarbeit mit den Vertreibern, der als Lerncomputer vermarkteten Systeme, werden die vorhandenen Lernprogramme gegen bessere ausgetauscht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7393039&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7393039&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2009/nov/04/playpower-80s-computing-21st-century" target="_blank"><br />
Englischer Artikel bei Guardian.co.uk</a></p>
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		<title>Alpine Legend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guitar Hero hat der Peripherieschwämme für Konsolen nochmals zu einem gewaltigen Auftrieb verholfen.
Auf verschiedene Plastikgitarren folgte schließlich Equipment für komplette Bands. Doch das wichtigste Instrument wurde bislang vergessen. Pünktlich zum ersten April ist es soweit: Bei Alpine Legend wird gejodelt und geblasen, dass einem Hören und Sehen vergeht.

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Geschicklichkeitsspiel Poker als neuer Onlinesport?

Crayon Physics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guitar Hero hat der Peripherieschwämme für Konsolen nochmals zu einem gewaltigen Auftrieb verholfen.<br />
Auf verschiedene Plastikgitarren folgte schließlich Equipment für komplette Bands. Doch das wichtigste Instrument wurde bislang vergessen. Pünktlich zum ersten April ist es soweit: Bei Alpine Legend wird gejodelt und geblasen, dass einem Hören und Sehen vergeht.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/ZUBQknWUEYU&amp;rel=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZUBQknWUEYU&amp;rel=1" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
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		<title>Lernen durch Shootergames? Microsoft gründet Institut</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2009/02/lernen-durch-shootergames-microsoft-grundet-institut/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Microsoft will sich in der Forschung zur Auswirkung von Computerspielen engagieren. Natürlich nicht selbstlos, geht es doch darum, den bestehenden Markt auszuweiten. Dennoch ist dies ein guter Weg. Man kann ein Spiel wegen der Gewalt spielen, man kann die Gewalt auch als Mittel zum Zweck betrachten. Das Zweck, als das Ziel eines Spiels ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft will sich in der Forschung zur Auswirkung von Computerspielen engagieren. Natürlich nicht selbstlos, geht es doch darum, den bestehenden Markt auszuweiten. Dennoch ist dies ein guter Weg. Man kann ein Spiel wegen der Gewalt spielen, man kann die Gewalt auch als Mittel zum Zweck betrachten. Das Zweck, als das Ziel eines Spiels ist der Erfolg. Das Thema des Sich-Behauptens ist stark verbreitet in Actionspielen. Es gibt schon einige Studien, die aufweisen, dass verschiedene kognitive und motorische Fähigkeiten durch Spiele trainiert werden. Doch welche durch Spiele erlernten Fähigkeiten machen auch in der Schule und späterem Berufsleben Sinn? Zusammen mit der New Universität und anderen Einrichtungen hat Microsoft das Games for Learning Institut gegründet, um genau dieser Frage nachzugehen. Höchste Zeit, dass sich der Markt in diesem Bereich entwickelt. Das Spiele sinnvoll für verschiedenste Lernbereiche genutzt werden können ist schließlich nicht neu! Mehr zu der Nachricht <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2009/02/20/financial/f073343S22.DTL&amp;type=tech" target="_blank">hier</a>, direkt bei <a href="http://research.microsoft.com/en-us/collaboration/institutes/gamesinstitute.aspx" target="_blank">Microsoft </a>und hier auf der <a href="http://g4li.nyu.edu/" target="_blank">offiziellen Webseite</a> des Institutes.</p>
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		<title>Edutainment / Tipplernspiel ohne Jugendfreigabe</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 20:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lernwütige bekämpften schon im Jahr 2000 Horden von fauligen Zombies durch gekonntes Schreiben auf dem Computerkeyboard . Ohne 10-Finger-System konnte man das Spiel &#8220;The Typing of The Dead&#8221; nicht bezwingen. Edutainment at its best. Edutainment ist der Zusammenschluss der englischen Wörter education (Bildung) und entertainment (Unterhaltung). Dieser Begriff meint also das unterhaltsame Lernen.
In einem unterhaltsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/typingofthedead.jpg" title="typingofthedead.jpg"><img src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/typingofthedead.jpg" alt="typingofthedead.jpg" align="left" border="0" /></a>Lernwütige bekämpften schon im Jahr 2000 Horden von fauligen Zombies durch gekonntes Schreiben auf dem Computerkeyboard . Ohne 10-Finger-System konnte man das Spiel &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Typing_of_the_Dead" title="englischer Wikipedia-artikel" target="_blank">The Typing of The Dead</a>&#8221; nicht bezwingen. Edutainment at its best. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edutainment" title="Wikipedia" target="_blank"><em>Edutainment</em></a><em> </em>ist der Zusammenschluss der englischen Wörter <em>education </em>(Bildung) und <em>entertainment </em>(Unterhaltung). Dieser Begriff meint also das unterhaltsame Lernen.<span id="more-50"></span></p>
<p>In einem unterhaltsamen Computerspiel, das nicht als Lernspiel angelegt ist, muss natürlich ebenso gelernt werden (Steuerung, Spielmechanik, Lösungswege). Beim Edutainment geht es  jedoch um Lerninhalte, die als besonders sinnvoll, pädagogisch wertvoll etc. erachtet werden und die außerhalb der Computerspiele genutzt werden können (z.B. durch einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lerntransfer" target="_blank">Lerntransfer</a>).<a href="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/typingofthedeadarcade.jpg" title="typingofthedeadarcade.jpg"><img src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/typingofthedeadarcade.jpg" alt="typingofthedeadarcade.jpg" align="right" border="0" height="280" vspace="5" width="210" /></a> Anders als beim gewöhnlichen Computerspiel wird ein Edutainmenttitel im Hinblick auf die zu vermittelnden Lerninhalte entwickelt. Im Fall des eingangs erwähnten Schreiblernspieles wurde das japanische Arcadegame (in diesem Fall ein Spielhallenshooter) &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_House_of_the_Dead" title="Wikipedia" target="_blank">The House of the Dead</a>&#8221; entscheidend verändert: Statt mit Maschinenpistolen werden die Zombies über schnelles Maschinenschreiben besiegt. In Deutschland hat der Lernspaß aufgrund des gewalthaltigen Inhaltes keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG erhalten. Bis man volljährig ist, lohnt es sich also schon mal mit <a href="http://maschine-schreiben.softonic.de/" target="_blank">gewöhnlichen Lernprogrammen</a> das Tippen zu meistern. Vielleicht ist der Lernerfolg ohne die Zombiestressoren sogar höher. Zur Veranschaulichung ein Video der japanischen Version des aktuellen &#8220;The Typing of the Dead 2&#8243;:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zA7CKlpdIh0&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zA7CKlpdIh0&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Mit Freude Programmieren lernen</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/03/mit-freude-programmieren-lernen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 22:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Programmierlernspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitet man als Psychologe in der Wissenschaft, dann kommt es häufig vor, dass für Experimente bestimmte Tests programmiert werden müssen. Doch auch in anderen Berufen ist es lohnenswert, Programmiersprachen zu können. Ich wäre überglücklich, hätten mir moderne Computerspiele schon als Kind das Programmiern spielerisch beigebracht. So ging ich den mühsamen Weg von ersten Erfahrungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitet man als Psychologe in der Wissenschaft, dann kommt es häufig vor, dass für Experimente bestimmte Tests programmiert werden müssen. Doch auch in anderen Berufen ist es lohnenswert, Programmiersprachen zu können. Ich wäre überglücklich, hätten mir moderne Computerspiele schon als Kind das Programmiern spielerisch beigebracht. So ging ich den mühsamen Weg von ersten Erfahrungen mit BASIC über Delphi im Informatikunterricht zu diversen psychologischen Testprogrammiersprachen. Ich muss immer noch viel dazu lernen und habe gleichzeitig wenig Zeit &#8211; daher muss ich besonders effizient und motiviert lernen.</p>
<p>So mühsam und trocken war es dann aber doch nicht immer. Das Konzept des spielerischen Lernens ist schließlich nicht neu. Eine einfache Programmiersprache mit einer noch einfacheren grafischen Ausgabe sollte dies ermöglichen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logo_(Programmiersprache)" target="_blank">LOGO</a>. Im Informatikunterricht konnte uns auf dieser Basis ein Programmteil namens <em>Turtle</em>(graphics) die ersten Grundlagen des Programmierens beibringen (inklusive Rekursion, Schleifen etc.).</p>
<p><a title="turtle.png" href="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/turtle.png"><img src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/turtle.thumbnail.png" border="0" alt="turtle.png" align="left" /></a>Das Prinzip von <em>Turtle </em>ist sehr einfach: Ein Schildkröte wird auf dem Bildschirm gezeigt und hinterläßt beim Bewegen einen Strich auf der zurückgelegten Strecke. Die Bewegung (wieviele Schritte in welche Richtung) wird durch den Programmcode vorgegeben. Es lassen sich interessante Bilder dadurch erstellen, gerade wenn man geometrische Formen miteinander kombiniert. So lassen sich Bäume und und Fraktale verwirklichen. <em>Turtle </em>lässt sich auch in andere Umgebungen integrieren: Siehe <a href="http://www.swisseduc.ch/informatik/turtles/javaturtle/screenshots.html" target="_blank">hier</a>. Linuxnutzer freuen sich über <a href="http://edu.kde.org/kturtle/" target="_blank">KTurtle</a>. Ein interessanter <a href="http://www.picciotto.org/math-ed/t-and-m/turtle-and-mouse.html" target="_blank">englischer Artikel</a> zu Turtle im Schulunterricht. <em>Turtle </em>ist natürlich nur ein Einstieg.<span id="more-21"></span></p>
<p><a href="http://imst.uni-klu.ac.at/materialien/2007/2230_556_Langfassung_Schwarz.pdf" target="_blank">Hier gibt es ein PDF</a> über Praxiserfahrung mit spielerischen Programmieren in der Unterstufe und den Programmen  <em><a href="http://www.oberstufeninformatik.de/info11/javakara.html" target="_blank">JAVAKara</a> </em>und <a href="http://www.schule.bayern.de/karol/" target="_blank"><em>Robot Karol</em></a>. Es fehlten allerdings  an meiner Schule (oder zu der Zeit?) weiterführende Konzepte, die diesen Ansatz des spielerischen Lernens weiterverfolgt hätten. Damals hätten mir folgende Projekte gut dabei helfen können:</p>
<p><a title="colobot.jpg" href="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/colobot.jpg"><img src="http://www.spieleforschung.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/colobot.jpg" border="0" alt="colobot.jpg" width="239" height="127" align="left" /></a><a title="ColoBot" href="http://www.ceebot.com/colobot/index-e.php" target="_blank">ColoBot</a> ist ein Spiel, das grafisch viel mehr zu bieten hat als TurtleGrafics. In einer dreidimensionalen Welt mit schönen Effekten gilt es verschiedene Aufgaben zu meistern und Abenteuer zu bestehen. In das Spiel ist eine Programmierspache integriert, die es erlaubt Mondfahrzeugen und anderen Robotern Verhaltensanweisungen vorzugeben. Der Erfolg des Programmierens zeigt sich bei der Bewältigung der Aufgaben wie z.B. Ressourcensammeln.</p>
<p>Das kostenlose <a href="http://antme.net/" target="_blank">AntMe!</a> stellt das Programmieren von künstlichen Intelligenzen in den Vordergrund, bringt dabei aber auch die Grundlagen verschiedener Programmiersprachen bei: C#, VisualBasic .net und bald auch C++. Die Aufgabe besteht für den fleißigen Schüler darin, die Programmroutine für ein Ameisenvolk zu entwickeln und zu optimieren, so dass die winzigen Krabbler selbständig Nahrung finden, diese in den Ameisenbau transportieren, sich dabei gegenseitig unterstützen und vor Feinden (Käfern) schützen. Das ist natürlich schon eine gewisse Herausforderung und nicht für den absoluten Einsteiger gedacht. Geholfen wird im Internet auf verschiedenen <a href="http://www.developia.de/forum/index.php?c=5" target="_blank">Foren</a> und durch zahlreiche Tutorials.</p>
<p>Das Video gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die grafische Präsentation:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="432" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="msn_soapbox" /><param name="flashvars" value="c=v&amp;v=bfb5bb28-0cb3-45ad-9961-670dbe94bcf6&amp;ifs=true&amp;fr=shared&amp;mkt=de-DE" /><param name="src" value="http://images.video.msn.com/flash/soapbox1_1.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="432" height="364" src="http://images.video.msn.com/flash/soapbox1_1.swf" flashvars="c=v&amp;v=bfb5bb28-0cb3-45ad-9961-670dbe94bcf6&amp;ifs=true&amp;fr=shared&amp;mkt=de-DE" name="msn_soapbox"></embed></object><br />
<a title="AntMe!" href="http://soapbox.msn.com/video.aspx?from=msnvideo&amp;showPlaylist=true&amp;playlist=videoByUuids:uuids:bfb5bb28-0cb3-45ad-9961-670dbe94bcf6" target="_new"><br />
</a></p>
<ul>
<li>Ein weiteres kostenloses Programmierspiel: <a href="http://realtimebattle.sourceforge.net/" target="_blank">RealTimeBattle</a>.</li>
<li>Wie ein Computerspiel entsteht: Schritt für Schritt Dokumentation von <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/coding4fun/gamedev/default.mspx" target="_blank">Rocket Commander</a>.</li>
</ul>
<p>Seit gut <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/1/1394/1.html" target="_blank">10 Jahren</a> gibt es <a href="http://mindstorms.lego.com/" target="_blank">LEGO Mindstorms</a>: aus Legobausteinen erstellte Robotor, die am Computer programmiert werden können. Die Software kann auch mit einem simulierten Robotor ausprobiert und getestet werden. Die Legoroboter können auch über andere Sprachen, wie z.B. <a href="http://www.swisseduc.ch/informatik/lego_robotik_java/" target="_blank">Java</a> gesteuert werden. Schon in der Grundschule können anhand der Legomaschinen <a href="http://www.microworlds.com/solutions/mwexrobotics.html" target="_blank">interessante Lerneinheiten</a> gestaltet werden.</p>
<p>Lernspiele und darunter Programmierlernspiele werden sich stetig weiterentwickeln und bieten jetzt schon gute Möglichkeiten, sich mit dem Thema Programmierung spielerisch auseinanderzusetzen. Über Hinweise zu weiteren Programmierspielen würde ich mich sehr freuen!</p>
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<li><a href="http://www.digitalewelten.net/2008/05/die-zukunft-des-internets-web-30-web-3d/" rel="bookmark" title="5. Mai 2008">Die Zukunft des Internets: Web 3.0? Web 3D!</a></li>
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