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	<title>Kommentare fuer Digitale Welten</title>
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	<description>ein Blog von Spieleforschung.de</description>
	<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:18:04 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Computerspiele sind Kultur von Christian Roth</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/08/computerspiele-sind-kultur/#comment-186</link>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 09:55:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube die gibt es jetzt schon, diese Museen. Eigentlich ein gutes Thema für einen neuen Artikel. Wenn die Zeit nicht so knapp wäre. Habe einige Artikel für DigiWelten in der Mache... aber gerade auch jede Menge Stress ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube die gibt es jetzt schon, diese Museen. Eigentlich ein gutes Thema für einen neuen Artikel. Wenn die Zeit nicht so knapp wäre. Habe einige Artikel für DigiWelten in der Mache&#8230; aber gerade auch jede Menge Stress <img src='http://www.spieleforschung.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Computerspiele sind Kultur von Philipp</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/08/computerspiele-sind-kultur/#comment-185</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 09:46:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja mal gespannt wann es die ersten Museen gibt in denen man auf jahrzehnte alten Konsolen spielen kann... einen C64 habe ich hier noch, um die Anfänge dieser Kultur später wieder aufleben zu lassen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja mal gespannt wann es die ersten Museen gibt in denen man auf jahrzehnte alten Konsolen spielen kann&#8230; einen C64 habe ich hier noch, um die Anfänge dieser Kultur später wieder aufleben zu lassen <img src='http://www.spieleforschung.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mit Freude Programmieren lernen von Christian Roth</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/03/mit-freude-programmieren-lernen/#comment-178</link>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalewelten.net/?p=21#comment-178</guid>
		<description>Hi, hab den Link zu ColoBot ausgetauscht, irgendwas scheint mit deren Seite grad nicht zu stimmen. Hier kann man sich das aber auch anschauen und bestellen: http://www.ceebot.com/colobot/index-e.php

Viel Spaß und danke für Deinen Besuch und wertvollen Hinweis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, hab den Link zu ColoBot ausgetauscht, irgendwas scheint mit deren Seite grad nicht zu stimmen. Hier kann man sich das aber auch anschauen und bestellen: <a href="http://www.ceebot.com/colobot/index-e.php" rel="nofollow">http://www.ceebot.com/colobot/index-e.php</a></p>
<p>Viel Spaß und danke für Deinen Besuch und wertvollen Hinweis!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mit Freude Programmieren lernen von Flo</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/03/mit-freude-programmieren-lernen/#comment-177</link>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 15:02:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalewelten.net/?p=21#comment-177</guid>
		<description>Die ganzen Programme zum programmieren lernen sind einfach genial.
Bloß was ist mit ColoBot? Irgendwie kann man die seite nicht finden.
Wäre nett wenn mir jemand weiter helfen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganzen Programme zum programmieren lernen sind einfach genial.<br />
Bloß was ist mit ColoBot? Irgendwie kann man die seite nicht finden.<br />
Wäre nett wenn mir jemand weiter helfen könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Du sollst nicht töten - differenzierende Doku über &#8220;Killerspiele&#8221; von Christian Roth</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/06/differenzierende-doku-uber-killerspiele/#comment-162</link>
		<dc:creator>Christian Roth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 10:04:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalewelten.net/?p=95#comment-162</guid>
		<description>Danke für die vielen Kommentare, es ist sehr schön, hier so viele Meinungen zu versammeln.
Der Film ist im Großen und Ganzen positiv aufgenommen worden. Vielleicht ist dieser reißerische Titel nützlich, Computerspielgegner zum Einschalten zu bewegen. Was sie dann erwartet ist statt weiterer Polemik eine relativ sachliche Auseinandersetzung, die Vorurteile abbauen könnte.

Computerspiele sind Mainstream. Sie werden von allen möglichen Menschen genutzt. Darunter sind bestimmt auch welche, denen es nicht so gut bekommt. Es ist schließlich eine Frage der Wechselwirkung zwischen Inhalt und Nutzer. 

Manuel kann womöglich Aggressionen mit Spielen abbauen. Ein anderer lernt vielleicht anhand Computerspielen, mit Frustration umzugehen.
Und dann gibt es leider noch die Nutzer, die sich an der Gewalt ergötzen und sich beim virtuellen Schießen vorstellen, die Gegner wären ihre Lehrer, Feinde etc. Das sind Ausnahmen, aber ich habe das schon oft von Kindern und Jugendlichen gehört. Wichtig: Das heißt aber nicht, dass diese Jugendlichen diese Vorstellung dann auch umsetzen wollen.
Ein normaler Mensch würde das auch nicht machen, oder? Was ist mit denen, die schon eine Persönlichkeitsstörung (oder ähnliches) mitbringen? Hier kann sich ein Gewaltspiel ganz anders auswirken. 

Leider wird in der Medienwirkungsdiskussion selten genug differenziert. Aussagen, wie "Killerspiele machen dumm und aggressiv" verkaufen sich als Schlagzeile besser als "gewalthaltige Computerspiele können unter bestimmten Umständen im Zusammenhang mit vielen externen Faktoren einen negativen Einfluss bei der Entwicklung eines Menschen haben". Das ist zudem noch sehr oberflächlich, also müsste man schon für die Überschrift sehr viel Platz einräumen. Zweites Problem: Die genauen Umstände, bei denen ein Spiel eine negative Wirkung hat, sind schwer zu bestimmen. Wird sehr viel Gewalt konsumiert, und die Gewaltbereitschaft beim Konsumenten steigt, ist es schwer zu sagen, wieviel Anteil nun die einzelnen Medien Fernsehen, Comics, Video, Musik und Computerspiel hatten. Meiner Meinung nach, haben Faktoren wie das familiere Umfeld, die Freunde, der Wohnort und natürlich die Persönlichkeit einen entscheidenden Einfluss. Dieser bestimmt übrigens auch die Wahl der Medieninhalte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die vielen Kommentare, es ist sehr schön, hier so viele Meinungen zu versammeln.<br />
Der Film ist im Großen und Ganzen positiv aufgenommen worden. Vielleicht ist dieser reißerische Titel nützlich, Computerspielgegner zum Einschalten zu bewegen. Was sie dann erwartet ist statt weiterer Polemik eine relativ sachliche Auseinandersetzung, die Vorurteile abbauen könnte.</p>
<p>Computerspiele sind Mainstream. Sie werden von allen möglichen Menschen genutzt. Darunter sind bestimmt auch welche, denen es nicht so gut bekommt. Es ist schließlich eine Frage der Wechselwirkung zwischen Inhalt und Nutzer. </p>
<p>Manuel kann womöglich Aggressionen mit Spielen abbauen. Ein anderer lernt vielleicht anhand Computerspielen, mit Frustration umzugehen.<br />
Und dann gibt es leider noch die Nutzer, die sich an der Gewalt ergötzen und sich beim virtuellen Schießen vorstellen, die Gegner wären ihre Lehrer, Feinde etc. Das sind Ausnahmen, aber ich habe das schon oft von Kindern und Jugendlichen gehört. Wichtig: Das heißt aber nicht, dass diese Jugendlichen diese Vorstellung dann auch umsetzen wollen.<br />
Ein normaler Mensch würde das auch nicht machen, oder? Was ist mit denen, die schon eine Persönlichkeitsstörung (oder ähnliches) mitbringen? Hier kann sich ein Gewaltspiel ganz anders auswirken. </p>
<p>Leider wird in der Medienwirkungsdiskussion selten genug differenziert. Aussagen, wie &#8220;Killerspiele machen dumm und aggressiv&#8221; verkaufen sich als Schlagzeile besser als &#8220;gewalthaltige Computerspiele können unter bestimmten Umständen im Zusammenhang mit vielen externen Faktoren einen negativen Einfluss bei der Entwicklung eines Menschen haben&#8221;. Das ist zudem noch sehr oberflächlich, also müsste man schon für die Überschrift sehr viel Platz einräumen. Zweites Problem: Die genauen Umstände, bei denen ein Spiel eine negative Wirkung hat, sind schwer zu bestimmen. Wird sehr viel Gewalt konsumiert, und die Gewaltbereitschaft beim Konsumenten steigt, ist es schwer zu sagen, wieviel Anteil nun die einzelnen Medien Fernsehen, Comics, Video, Musik und Computerspiel hatten. Meiner Meinung nach, haben Faktoren wie das familiere Umfeld, die Freunde, der Wohnort und natürlich die Persönlichkeit einen entscheidenden Einfluss. Dieser bestimmt übrigens auch die Wahl der Medieninhalte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Du sollst nicht töten - differenzierende Doku über &#8220;Killerspiele&#8221; von Manuel</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/06/differenzierende-doku-uber-killerspiele/#comment-161</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 08:59:50 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde man kann das nicht vergleichen, killerspiele helfen Aggresionnen abzubauen, außerdem ist das alles virtuell und passiert nicht in echt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde man kann das nicht vergleichen, killerspiele helfen Aggresionnen abzubauen, außerdem ist das alles virtuell und passiert nicht in echt!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Du sollst nicht töten - differenzierende Doku über &#8220;Killerspiele&#8221; von maya</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/06/differenzierende-doku-uber-killerspiele/#comment-154</link>
		<dc:creator>maya</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:25:37 +0000</pubDate>
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		<description>Verzeihung bitte, aber Battlefield 2 ist ein Spiel ab 16! Wie kann man das bitte mit Spielen von Kindern vergleichen, die im Wald rumhüpfen und sich dort austoben?
Mir geht diese Unfähigkeit auf den Geist Unterhaltung für Erwachsene von "Spielen" im Sinne von "Spiele für Kinder" zu unterscheiden.

Das mal vorweg, denn die meisten "Killerspiele" sind ab 16 oder sogar ohne Altersfreigabe, was ich persönlich sehr gut finde, denn Kinder sollten vor hirnloser Gewalt zumindest solange bewahrt werden, bis ihre Eltern sich mal die Zeit nehmen, um ihren Pflichten als Erzieher nachzukommen und nachzuschauen, was das Kind so in seiner Freizeit macht und ob es reif genug dafür ist.

Diese Spiele sind für Erwachsene oder Menschen (die zumindest so gut wie Erwachsene) sind gedacht, die schon längst zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können.

Zumal die meisten Zocker (inklusive mir) Blutanimationen zum Beispiel komplett abschalten, weil sie nur nerven, die Sicht nehmen oder die Performance runterziehen.
Ich fühle mich, wenn ich denn mal ET oder Unreal spiele, eher als würde ich mit Hilfe von virtuellen Figuren Verstecken und Fangen mit einigen taktischen Komponenten spielen.

Schön, dass diese Dokumentation mal zeigt, dass wir Zocker auch normale Menschen sind mit genauso langweiligen oder interessanten Hobby und Leben wie alle anderen auch. :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeihung bitte, aber Battlefield 2 ist ein Spiel ab 16! Wie kann man das bitte mit Spielen von Kindern vergleichen, die im Wald rumhüpfen und sich dort austoben?<br />
Mir geht diese Unfähigkeit auf den Geist Unterhaltung für Erwachsene von &#8220;Spielen&#8221; im Sinne von &#8220;Spiele für Kinder&#8221; zu unterscheiden.</p>
<p>Das mal vorweg, denn die meisten &#8220;Killerspiele&#8221; sind ab 16 oder sogar ohne Altersfreigabe, was ich persönlich sehr gut finde, denn Kinder sollten vor hirnloser Gewalt zumindest solange bewahrt werden, bis ihre Eltern sich mal die Zeit nehmen, um ihren Pflichten als Erzieher nachzukommen und nachzuschauen, was das Kind so in seiner Freizeit macht und ob es reif genug dafür ist.</p>
<p>Diese Spiele sind für Erwachsene oder Menschen (die zumindest so gut wie Erwachsene) sind gedacht, die schon längst zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können.</p>
<p>Zumal die meisten Zocker (inklusive mir) Blutanimationen zum Beispiel komplett abschalten, weil sie nur nerven, die Sicht nehmen oder die Performance runterziehen.<br />
Ich fühle mich, wenn ich denn mal ET oder Unreal spiele, eher als würde ich mit Hilfe von virtuellen Figuren Verstecken und Fangen mit einigen taktischen Komponenten spielen.</p>
<p>Schön, dass diese Dokumentation mal zeigt, dass wir Zocker auch normale Menschen sind mit genauso langweiligen oder interessanten Hobby und Leben wie alle anderen auch. <img src='http://www.spieleforschung.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Du sollst nicht töten - differenzierende Doku über &#8220;Killerspiele&#8221; von Alex</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/06/differenzierende-doku-uber-killerspiele/#comment-153</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:03:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalewelten.net/?p=95#comment-153</guid>
		<description>Mal abgesehen von dem Titel, war das mal eine recht objektive Dukumentation, ich selbst spiele ebenfalls solche Spiele allen voran Call of Duty4, welches schon sehr detailgetreu und realitätsnah ist, aber zum Vergleich, ich finde es wesentlich schlimmer, wenn man Spielzeugwaffen(egal ob diese jetzt nur den Ton von Schüßen abgeben oder tatsächlich mit kleinen Plastikkugeln schißen) Kindern im Alter von ca. 6 Jahren verkauft, und diese dann wild schreiend und schießend in der Gegend herumlaufen und auch noch aufeinander zielen. Wenn es nach den Meinungen diverser Medien gehen würde, müsste ich mindestens schon einmal aufgrund meiner schlechten Noten in die Schule gestürmt sein und wild um mich geschossen haben; aber trotz stundenlanger(manchmal auch den ganzen Tag) Gemetzel auf dem virtuellen Schlachtfeld, habe ich weder schlechte Noten noch Bestrebungen auf einen Amoklauf. 
Noch eine Anmerkung zum Vergleich mit Räuber und Gendarm, es ist so nicht vergleichbar, da die "Realität" am Computer eben nur virtuell ist, so gesehen ist es fast harmloser als Räuber und Gendarm, solange man die Grenze zwischen Virtualität und Realität noch selbst unterscheiden kann.

Und zu Thomas: Das Problem ist, das wir in Österreich meistens nur die schon zensierten Versionen aus Deutschland erhalten, der einzige Unterschied zu Deutschland ist dann meist nur mehr die Altersbeschränkung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen von dem Titel, war das mal eine recht objektive Dukumentation, ich selbst spiele ebenfalls solche Spiele allen voran Call of Duty4, welches schon sehr detailgetreu und realitätsnah ist, aber zum Vergleich, ich finde es wesentlich schlimmer, wenn man Spielzeugwaffen(egal ob diese jetzt nur den Ton von Schüßen abgeben oder tatsächlich mit kleinen Plastikkugeln schißen) Kindern im Alter von ca. 6 Jahren verkauft, und diese dann wild schreiend und schießend in der Gegend herumlaufen und auch noch aufeinander zielen. Wenn es nach den Meinungen diverser Medien gehen würde, müsste ich mindestens schon einmal aufgrund meiner schlechten Noten in die Schule gestürmt sein und wild um mich geschossen haben; aber trotz stundenlanger(manchmal auch den ganzen Tag) Gemetzel auf dem virtuellen Schlachtfeld, habe ich weder schlechte Noten noch Bestrebungen auf einen Amoklauf.<br />
Noch eine Anmerkung zum Vergleich mit Räuber und Gendarm, es ist so nicht vergleichbar, da die &#8220;Realität&#8221; am Computer eben nur virtuell ist, so gesehen ist es fast harmloser als Räuber und Gendarm, solange man die Grenze zwischen Virtualität und Realität noch selbst unterscheiden kann.</p>
<p>Und zu Thomas: Das Problem ist, das wir in Österreich meistens nur die schon zensierten Versionen aus Deutschland erhalten, der einzige Unterschied zu Deutschland ist dann meist nur mehr die Altersbeschränkung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Du sollst nicht töten - differenzierende Doku über &#8220;Killerspiele&#8221; von Excessive</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/06/differenzierende-doku-uber-killerspiele/#comment-152</link>
		<dc:creator>Excessive</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 01:02:55 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Film. Auch wenn der Typ mit den Fischen genervt hat :D
Immerhin mal was anderes. 
Trotzdem ist und bleibt Deutschland ein konservativer Zensurstaat.
Und gut, dass diese übertriebene Konservativität der Politiker, kontroverse Beispiele, etc. aufgeführt wurden. Dadurch war teilweise eine Objektivität gegeben, wenn auch die üblichen, reißerischen Schlagworte vorhanden waren. Leider kommen solche Reportagen nicht öfter. Das ÖRF ist nicht besser als das vielgescholtene Privatfernsehen. Das hier war immerhin ein Anfang, wenn auch noch unbeholfen, trotzdem sehr konservativ in der Machart. Aber mal sehn, was kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Film. Auch wenn der Typ mit den Fischen genervt hat <img src='http://www.spieleforschung.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin mal was anderes.<br />
Trotzdem ist und bleibt Deutschland ein konservativer Zensurstaat.<br />
Und gut, dass diese übertriebene Konservativität der Politiker, kontroverse Beispiele, etc. aufgeführt wurden. Dadurch war teilweise eine Objektivität gegeben, wenn auch die üblichen, reißerischen Schlagworte vorhanden waren. Leider kommen solche Reportagen nicht öfter. Das ÖRF ist nicht besser als das vielgescholtene Privatfernsehen. Das hier war immerhin ein Anfang, wenn auch noch unbeholfen, trotzdem sehr konservativ in der Machart. Aber mal sehn, was kommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Du sollst nicht töten - differenzierende Doku über &#8220;Killerspiele&#8221; von Thomas</title>
		<link>http://www.digitalewelten.net/2008/06/differenzierende-doku-uber-killerspiele/#comment-150</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 16:50:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalewelten.net/?p=95#comment-150</guid>
		<description>Es ist aufjedenfall mal schön einen Bericht zu sehen, indem nicht alle Spieler von vornhinein als Psychos, Mörder und was den Leuten sonst so einfällt bezeichnet werden. Ich spiele auch Shooter und ich liebe sie. Ich selbst bin auch kein aggressiver Mensch und ich sollte es ja wissen. Jemand der noch nie über längere Zeit gespielt hat, oder sich darüber informiert hat, hat überhauptnicht das Recht solche extremen Äußerungen darüber zu machen. Ich denke dabei an Wörter wie " Mörder " oder " Killerspiele/r " Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in Deutschland niemals zu einem Verbot kommen wird. 
Davon mal abgesehen sieht das Thema kein anderes Land so kritisch wie Deutschland und an dieser Stelle hab ich mich schon oft gefragt woran das liegt. In Österreich zB kümmert man sich aktuell kaum um das Thema und dort erscheint jeder Shooter Uncut ( ungeschnitten ), während hier zu Lande selbst Shooter mit der einstufung USK 18 geschnitten sind. Kein wunder, dass viele Zocker ihre Spiele aus Österreich beziehen.
Aber wie gesagt: Für mich ist das Thema längst gegessen, alles andere wäre Zeitverschwendung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist aufjedenfall mal schön einen Bericht zu sehen, indem nicht alle Spieler von vornhinein als Psychos, Mörder und was den Leuten sonst so einfällt bezeichnet werden. Ich spiele auch Shooter und ich liebe sie. Ich selbst bin auch kein aggressiver Mensch und ich sollte es ja wissen. Jemand der noch nie über längere Zeit gespielt hat, oder sich darüber informiert hat, hat überhauptnicht das Recht solche extremen Äußerungen darüber zu machen. Ich denke dabei an Wörter wie &#8221; Mörder &#8221; oder &#8221; Killerspiele/r &#8221; Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in Deutschland niemals zu einem Verbot kommen wird.<br />
Davon mal abgesehen sieht das Thema kein anderes Land so kritisch wie Deutschland und an dieser Stelle hab ich mich schon oft gefragt woran das liegt. In Österreich zB kümmert man sich aktuell kaum um das Thema und dort erscheint jeder Shooter Uncut ( ungeschnitten ), während hier zu Lande selbst Shooter mit der einstufung USK 18 geschnitten sind. Kein wunder, dass viele Zocker ihre Spiele aus Österreich beziehen.<br />
Aber wie gesagt: Für mich ist das Thema längst gegessen, alles andere wäre Zeitverschwendung.</p>
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